Buch 1997

Jagdgründe

Für viele Wildtiere wird’s eng in unserer monotonen Kulturlandschaft. Entwässerte Feuchtgebiete, regulierte Flussläufe, gerodete Hecken- und Ufergehölze, begradigte Waldränder, ausgeräumte Agrarlandschaften und zubetonierte Grünräume: Die menschlichen Eingriffe der letzten Jahrzehnte haben die natürlichen Lebensräume vieler wild lebender Tierarten stark eingeschränkt.

Geradezu verheerend wirkte sich die jüngere Landschaftsentwicklung auf den Feldhasen aus: Seine Bestände sind in den letzten 30 Jahren regelrecht eingebrochen.

Heute leben in vielen Gebieten der Schweiz nur noch fünf Hasen pro Quadratkilometer. Weil die Hasenpopulationen heute an den meisten Orten eine kritische Dichte erreicht haben, verbieten immer mehr Kantone die Jagd auf Meister Lampe, und viele Jäger verzichten freiwillig auf den Abschuss. Trotzdem muss befürchtet werden, dass der Feldhase vielerorts verschwindet. Als ursprünglicher Steppenbewohner kann der Hase kaum in den Wald ausweichen. Ganz anders das Reh: Es hat sich vom Feldtier zum Waldtier entwickelt. Auch andere Tierarten weichen mehr und mehr in den Wald aus. Von den 83 in der Schweiz vorkommenden Säugetierarten lebt mehr als die Hälfte regelmässig im Wald. Bekannt sind vor allem die grösseren Arten der einheimischen Waldfauna: Hirsch, Reh, Wildschwein, Fuchs, Dachs, Hase oder Baummarder. Von Bedeutung in der Winterthurer Jagd ist vor allem das Haarwild, also Reh, Fuchs, Rothirsch und Dachs. Kaum mehr von Belang ist hingegen das Federwild.

Das Vorkommen der meisten Tierarten im Wald hängt vom Vorhandensein passender Strukturen oder spezieller Pflanzenarten ab. Der Baum-oder Edelmarder zum Beispiel, ein dämmerungs- und nachtaktiver Räuber, lebt sowohl in Nadelwäldern als auch in Laub- oder in Mischwäldern; er ist diesbezüglich nicht wählerisch. Andererseits braucht er ausgedehnte und ungestörte Wälder, die überdies ausreichend viele grosse Baumhöhlen aufweisen. Er stellt also gleichzeitig sehr hohe Ansprüche an seinen Lebensraum. Der Baummarder ist – ganz anders als der verwandte Steinmarder – ein Kulturflüchter, den man nur selten im Freiland sieht. In Winterthur kommt er in fast allen Waldgebieten vor. Der Baummarder ist übrigens eines der noch wenigen wild lebenden Raubtiere in der Schweiz. Die einst verbreiteten grossen Raubtiere Bär, Wolf und Luchs wurden 1870 (Wolf), 1904 (Bär) und 1909 (Luchs) ausgerottet. Immerhin ist der Luchs dank einem umfangreichen Wiederansiedlungsprojekt, das in den siebziger Jahren gestartet wurde, in verschiedenen Schweizer Kantonen wieder heimisch. Auch der Wolf könnte schon bald wieder zur einheimischen Tierwelt gehören; viele Anzeichen sprechen für seine baldige Rückkehr aus Italien in die Schweizer Alpen. Die Ausrottung der grossen Raubtiere wie Wolf und Luchs war ein starker Eingriff in den Haushalt der Natur. Mit diesen Tierarten verschwanden die natürlichen Feinde der Huftiere und damit wichtige natürliche Regulatoren. Heute übernehmen deshalb Jäger die Aufgabe des Raubwildes und sorgen für die Bestandesregulierung.

In den Winterthurer Wäldern waren die wild lebenden Huftiere längst nicht immer so häufig wie heute. Die meisten Arten waren Ende des letzten Jahrhunderts wegen starker Bejagung kurz vor dem Aussterben oder bereits ausgerottet. Erst die Einführung eines neuen eidgenössischen Jagdgesetzes brachte die Wende.

Das Reh zum Beispiel war bei uns noch vor hundert Jahren äusserst selten – es überlebte die Jahrhundertwende nur in kleinen Restbeständen, die sich dank starker Beschränkung der Jagd rasch erholten: Heute leben in der Schweiz rund 120 000 Rehe. Damit ist das Reh die häufigste der grösseren einheimischen Wildarten. Auch in den Winterthurer Wäldern ist das Reh heute sehr häufig: Auf Stadtgebiet dürften etwa 700 bis 800 Tiere leben.

Wie Fuchs, Dachs, Hase und Marder kommt das Reh in allen Waldgebieten der Stadt vor. Einzig im Brüelbergwald konnte sich keine Rehpopulation halten. In einigen Waldgebieten Winterthurs bestehen hingegen Rehdichten von mehr als 40 Tieren pro Quadratkilometer. Im Durchschnitt allerdings leben in den Winterthurer Wäldern nur rund 25 bis 30 Tiere pro Quadratkilometer – was aber immer noch einer relativ hohen Dichte entspricht.

Ausreichende Äsungs- und Deckungsmöglichkeiten, wie sie die heutige Waldbewirtschaftung mit dem angestrebten stufigen Bestandesaufbau und vielen kleinflächigen Naturverjüngungen schafft, wirken sich auf den Rehbestand günstig aus.

In jüngerer Zeit haben die Rehbestände in einigen Waldgebieten Winterthurs wieder etwas abgenommen; entsprechend werden vorübergehend weniger Tiere geschossen. So oder so: Das Reh gehört zusammen mit dem Fuchs zu den meistgeschossenen Tieren in den Winterthurer Wäldern.

Zu den heutigen Feinden des Rehwilds gehören die Hunde und vor allem der Strassenverkehr: Im Kanton Zürich fallen Jahr für Jahr weit über 1000 Rehe der Blechlawine zum Opfer. Das heisst: Fast jedes zehnte Reh im Kanton Zürich stirbt auf der Strasse. Beachtlich ist auch die Zahl der Rehe, die von Hunden gerissen werden: Jährlich enden im ganzen Kanton etwa 120 Rehe als Beute von wildernden Hunden. Auch in einigen Waldgebieten Winterthurs sind wildernde Hunde zu einer ernsthaften Gefahr für die Rehpopulationen geworden. Kein Wunder, in der Stadt Winterthur leben etwa dreimal so viele Hunde wie Rehe: 1995 waren hier 2130 Hunde registriert.

Wie das Reh war auch der Rothirsch um die Jahrhundertwende praktisch ausgerottet. Er wanderte ab 1915 aus Voralberg und dem Tirol wieder in die Schweiz ein und erreichte vor rund vier Jahrzehnten auch die Region Winterthur. Als Standwild ist der Rothirsch auf dem Eschenberg, dem Rossberg und am Hegiberg anzutreffen.

Die Bestände in Winterthur sind heute recht hoch, teilweise so hoch, dass das ökologische Gleichgewicht gestört ist. Die Forstwirtschaft sieht sich deshalb immer wieder mit Wildschäden konfrontiert. Um solchen Schäden vorzubeugen, mussten etwa 1995 rund 300 Einzelbäume im Stadtwald, vor allem Fichten, Eschen und Bergahorne, mit einem speziellen Kunststoffnetz gegen das Schälen durch Hirsche geschützt werden, und fast 800 Bäume mussten mit Drahtkörben geschützt werden.

Im Eschenbergwald erscheint gelegentlich auch die Gemse, jedoch nur als Wechselwild. Das heisst: Sie taucht in diesem Waldgebiet sporadisch auf, wandert aber auch wieder ab. Wahrscheinlich kommt sie aus dem Tösstal, denn am Schauenberg und am Tösstock leben heute einige Dutzend Gemsen. Noch um die Jahrhundertwende waren die Gemsen im Kanton Zürich vom Aussterben bedroht. Vor allem seit Anfang der achtziger Jahre hat der Bestand der Gemsen stark zugenommen.

Zu den ältesten Jagdtieren gehört hierzulande das Wildschwein: Knochenfunde in Höhlen belegen die Jagd auf das Schwarzwild seit der Altsteinzeit (60 0000 bis 30 000 v. Chr.). Vor einigen Jahrzehnten noch war das Wildschwein im Schweizer Mittelland selten. Bisweilen kamen einzelne Tiere aus dem angrenzenden Ausland in die Schweiz. Seit etwa 20 Jahren jedoch nehmen die Bestände wieder deutlich zu – parallel zu den zunehmenden Flächen von kultiviertem Mais, dem bevorzugten Futter des Schwarzwildes. Die Schäden, die Wildschweine vorab in Maiskulturen und Kartoffeläcker anrichten können, sind enorm. Allerdings werden diese Schäden den betroffenen Bauern aus dem kantonalen Wildschadenfonds vergütet. Vielfach bleibt den Betroffenen nichts anderes übrig, als die Felder zum Schutz gegen Wildschweine einzuzäunen. Mit sogenannten Ablenkfütterungen im Wald versuchen Jäger, die Wildschweine von den landwirtschaftlichen Kulturen fernzuhalten. Weil Wildschweine nachtaktiv sind, lassen sie sich kaum zählen. Aber die stark wachsenden Bestände zeigen sich in der Jagdstatistik: 1974 etwa schossen Schweizer Jäger landesweit nur rund 200 Wildschweine, 1993 erlegten sie bereits über 2300 Tiere. In Winterthur gehören die Wildschweine heute – vor allem im Norden der Stadt – zum Wechselwild. Im Weinland hingegen sind sie bereits sesshaft geworden. Gut möglich, dass das Wildschwein auch in Winterthur bald zum Standwild gehört. Allerdings erschwert die Autobahn um Winterthur das Vordringen der scheuen Borstentiere in die Waldgebiete im Süden der Stadt.

Sehr zahlreich lebt in Winterthur der Fuchs; hier kommt er in allen Waldgebieten vor. Er ist ein perfekter Kulturfolger und taucht sporadisch in einzelnen Stadtquartieren auf, wo er sich unter anderem auch am Hauskehricht gütlich tut. Im Ökosystem Wald erfüllt der Fuchs die Aufgabe des Gesundheitspolizisten: Er erbeutet kranke und schwache Tiere und frisst Aas. Seine Nahrungspalette reicht vom Rehkitz über Hasen und Mäuse bis zu Würmern, Insekten und Obst. Der Fuchsbestand hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Das belegen unter anderem die Zahlen in der Jagdstatistik des Bundesamtes für Umwelt, Wald und Landschaft: 1984 wurden landesweit rund 11 400 Füchse geschossen, 1993 waren es bereits 40 993 Tiere. In der Schweiz dürften heute etwa 120 000 Füchse leben, Tendenz zunehmend. Dank Schutzimpfungen mit Ködern hat man heute in der Schweiz die Tollwut, deren Hauptüberträger bei ihrem Ausbruch der Fuchs war, im Griff. Noch vor dreissig Jahren war die Tollwut bei uns derart verbreitet, dass das Winterthurer Gesundheitsamt nach dem Tod von sechzehn Füchsen und drei Schafen 1968 als Notmassnahme 166 Fuchs- und Dachsbauten auf Stadtgebiet begasen liess.

Ähnlich wie der Fuchs hat auch der Dachs in den letzten Jahren Terrain zulegen können. So gibt es heute bei uns rund dreimal so viele Dachse wie noch vor zehn Jahren. Die Jagd in Winterthur wird nach den geltenden Gesetzen von Bund und Kanton als Revierjagd durchgeführt: Mehrere Jäger schliessen sich zu einer Jagdgesellschaft zusammen und pachten für acht Jahre ein Jagdrevier, in dem ausschliesslich sie und ihre Gäste jagen dürfen. Ausser im Kanton Zürich gibt es die Revierjagd auch in den Kantonen Aargau, Basel-Landschaft, Basel-Stadt, Luzern, St. Gallen, Schaffhausen, Solothurn und Thurgau. Alle anderen Kantone kennen die Patentjagd: Wer bestimmte Bedingungen erfüllt, kann ein Jahres-Jagdpatent erwerben, das für einen ganzen Kanton oder Teile davon gültig ist. Die Stadt Winterthur ist in fünf Jagdreviere eingeteilt: Mörsburg (5 Pächter), Lindberg (5 Pächter), Beerenberg (6 Pächter), Eschenberg (7 Pächter) und Hegiberg (8 Pächter). Diese Reviere werden von der Stadt an die Mitglieder der entsprechenden Jagdgesellschaften verpachtet.

Wild und Wald im Gleichgewicht?

In den Zuständigkeitsbereich der Jäger gehören neben der eigentlichen Jagd auch Wildunfälle, Wildschäden und Wildschaden – Verhütungsmassnahmen, Fütterungen, Salzlecken oder Jagdeinrichtungen.

Zu diesen gehören etwa die klassischen Hochsitze, auf denen sich die Jäger auf die Lauer legen. Auf Stadtgebiet gibt es noch etwa 25 solcher Hochsitze. Immer häufiger aber greifen moderne Jäger zu mobilen Hochsitzen aus Leichtmetall. Diese lassen sich leicht aufstellen und wieder abbauen. Welche Arten wann gejagt werden dürfen, steht im eidgenössischen Jagdgesetz, wobei die kantonalen Gesetze weitere Einschränkungen erlassen können. Für die meisten Tierarten gibt es Schonzeiten, in denen sie nicht gejagt werden dürfen. Diese richten sich meist nach den artspezifischen, jahreszeitlich unterschiedlichen Aktivitäten.

In stark frequentierten Naherholungsgebieten gelten in Winterthur zusätzlich zu den Schonzeiten eingeschränkte Jagdzeiten. Konkret: Im nordwestlichen Teil des Eschenbergwaldes darf am schulfreien Mittwochnachmittag und am Samstag nach acht Uhr morgens nicht gejagt werden; das Risiko für Erholungssuchende wäre zu gross. Die gleichen Einschränkungen gelten im südöstlichen Teil des Lindbergwaldes, um Alt Wülflingen und schliesslich im vorderen Etzberg. Daneben gibt es in Winterthur auch Wildschongebiete – Gebiete, in denen überhaupt nicht gejagt werden darf. Dazu gehören etwa der gesamte Brüelberg, die Waldlichtung Bruderhaus oder der Heiligberg.

Schonzeiten in Winterthur
Rothirsch 1. Februar bis 31. Juli
Wildschwein 1. Februar bis 30. Juni
Reh 1. Januar bis 1. Mai
Gemse 1. Januar bis 31. Juli
Hase 1. Januar bis 30. September
Fuchs 1. März bis 15. Juni
Dachs 16. Januar bis 15. Juni
Baummarder 16. Februar bis 31. August

Rehe und Hirsche führen in Winterthur gelegentlich zu Schäden im Wald, vor allem zu Verbiss-, Feg- und Schälschäden. Diese variieren allerdings stark – je nach Waldgebiet. Äsungsangebot , Waldaufbau, Feld-Wald-Verteilung, Störungen des Wildes und Bejagung spielen dabei eine wichtige Rolle. Anders als etwa Wildschweine sind Rehe und Hirsche ausschliesslich Pflanzenfresser, wobei das Reh in Sachen Nahrung besonders anspruchsvoll ist: Es wählt sein Futter, zum Beispiel Gras, Kräuter oder Knospen, sehr selektiv aus.

Weil im strukturarmen Freiland das Nahrungsangebot gering ist und Störungen häufig sind, weicht das Reh notgedrungen in den Wald aus. Dadurch belastet es diesen Lebensraum stark: Das gezielte Abfressen proteinreicher Jungtriebe von Tanne, Eibe, Föhre, Esche, Ahorn, Kirsche, Linde und Eiche kann zu einer Selektion führen. Die Weisstanne und die erwähnten Laubbäume werden im Wettbewerb mit den verbissfesteren Fichten und Buchen stark benachteiligt. Auch das Fegen des Rehbocks, also das Abstossen der Basthaut, an bestimmten Baumarten belastet einzelne Bäume stark. Und schliesslich kann auch das Schälen durch Hirsche zu einer Auslese von Baumarten führen.

Nicht nur die Rehe, auch das Rotwild richtet in Winterthur zunehmend Schäden an – vor allem im Eschenbergwald. Solche Schäden beschränken sich nicht mehr auf die eher abgelegenen Waldgebiete im hinteren Teil, sondern treten seit einigen Jahren auch in den jüngeren Nadel- und Laubbaumbeständen bis nahe dem Vogelsang auf – also nur wenige hundert Meter von den Wohnquartieren entfernt.

Die Einzäunung der Verjüngungsflächen ist noch an vielen Orten unumgänglich. Im Lindbergwald zum Beispiel haben die zurzeit vielen tausend Jungeichen nur hinter dem Gitterzaun eine Überlebenschance. Zumindest in stadtnahen Gebieten liegt aber eine Einzäunung grösserer Waldflächen zum Schutz der Naturverjüngungen kaum drin, weil der freie Zugang für Erholungssuchende zu stark eingeschränkt würde. In solchen Fällen hilft oft nur die Geduld, den Erfolg einer Naturverjüngung abzuwarten.

Allerdings hat sich die Wildschadensituation in den letzten Jahren etwas entspannt. Denn: Die Lebensverhältnisse für das Wild haben sich stark verbessert – dank des Übergangs zu einer möglichst naturnahen Waldbewirtschaftung mit stufig aufgebauten Beständen, vielen kleinflächigen Naturverjüngungen einheimischer, standortgerechter Baumarten und starker Kronendachauflichtungen. Schutzmassnahmen dürften in Zukunft wohl in immer geringerem Ausmass notwendig werden.

Folgende Massnahmen wirken sich positiv auf das Wild-Wald-Gleichgewicht aus:

  • die Extensivierung der Landwirtschaft und die Schaffung von Kleinstrukturen wie Hecken und Ufergehölz,
  • das Vermindern und Lenken der Störungen aller Art, welche die moderne Gesellschaft im Lebensraum des Wildes verursacht – zum Beispiel: Sperrzeiten für Grossanlässe in der Fortpflanzungszeit oder Fusswege auf wenige Waldgebieten beschränken –,
  • die Verbesserung des Äsungsangebotes durch die Förderung von naturnahen, abwechslungsreichen und stufig aufgebauten Wäldern, die zurückhaltende Pflege des Jungwuchses, die Erhaltung der Kraut- und Strauchvegetation und schliesslich die Pflanzung von Weichhölzern zum Fegen und Abfressen.

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Michael Wiesner ist Biologe. Er hat an der ETH Zürich Naturwissenschaften studiert und in der Fachrichtung Geobotanik bei Prof. Dr. Elias Landolt abgeschlossen. Seine Beiträge finden sich auch auf Facebook, auf Twitter, auf Flickr, auf Vimeo und auf Youtube.

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