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Hangrutsch am Dättnauer Berg

Die Hänge vom Chomberg gegen das Dättnau hinunter sind stellenweise steil, sehr steil. So steil, dass sich dem Betrachter die bange Frage stellt, wie denn die Bäume und Sträucher, die hier wachsen, die Hänge am Dättnauer Berg festhalten können. Doch der Eindruck einer statischen Topographie täuscht.

Die Hänge vom Chomberg gegen das Dättnau hinunter sind stellenweise steil, sehr steil. So steil, dass sich dem Betrachter die bange Frage stellt, wie denn die Bäume und Sträucher, die hier wachsen, die Hänge am Dättnauer Berg festhalten können. Doch der Eindruck einer statischen Topographie täuscht. Die Hänge des Dättnaus rutschen seit Jahrtausenden Richtung Talboden. Langsam und stetig oder plötzlich und gewaltig.

Am Dättnauer Berg lösen sich sporadisch grössere Erdmassen und rutschen ab. So auch gegen Ende Februar 2013, als mit dem Abschmelzen der  grossen Schneemenge ein grösserer Teil des Hanges an der Oberen Holenstrasse in Bewegung geriet. Viele Kubikmeter Geröll, Lehm und Tuffstein flossen abwärts und kamen erst kurz nach der Strasse zum Stillstand.

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