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Gelbbauchunke: Unscheinbare Bewohnerin unserer Teiche und Tümpel

Gelbbauchunken leben unauffällig, fast zurückgezogen. Ihr grauschwarzer, oft auch bräunlicher Rücken hebt sich kaum von der Farbe der Wasseroberfläche ab, und so können die knapp fünf Zentimeter grossen Tiere lange an derselben Stelle verharren, ohne entdeckt zu werden.

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Gebänderter Feuersalamander am Sädelrain

In den lichten Laubwäldern von Winterthur, an kühlen Bächen und feuchten Stellen begegnet man gelegentlich dem grössten unserer heimischen Schwanzlurche, dem Gebänderten Feuersalamander (Salamandra salamandra terrestris). Reine Nadelwälder mag der Feuersalamander nicht. Hanggebiete aber, wie zum Beispiel der Sädelrain zwischen Ricketwil und Oberseen bieten für ihn ideale Lebensräume. Merkmale Der Feuersalamander kann bis 20 Zentimeter […]

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Libellen – elegante Flugkünstler, gefrässige Räuber

Die bekanntesten und auffälligsten Insekten an unseren Kleingewässern, Bach-, Fluss- und Seeufern haben eine Reihe träfer Mundartnamen erhalten: Wasserjumpfere, Tüüfelsnadle, Augestächer, Chrottehüeter, Ohreschüsser. Ihre prächtigen Farben und der pausenlose Flug mancher Arten wecken immer wieder unsere gespannte Aufmerksamkeit. Wir können ihnen ohne Sorge zusehen, sie schiessen weder in die Augen, noch stechen sie! Einteilung in […]

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Schmetterlinge – die schönsten Tag- und Nachtfalter

Wichtige Schmetterlingsfamilien Familien Beispiele Tagfalter, alle Arten total über 200 Arten Segelfalter Schwalbenschwanz Weisslinge Kohlweissling Augenfalter Waldportier Edelfalter Tagpfauenauge Bläulinge Hauhechelbläuling Nachtfalter, alle Arten total über 1600 Arten Schwärmer Weinschwärmer Bärenspinner Schwarzer Bär Zahnspinner Grosser Gabelschwanz Pfauenspinner Kleines Nachtpfauenauge Glucken Eichenspinner Eulen Rotes Ordensband Spanner Baumspanner Glasflügler Hornissenschwärmer Sackträger Einfarbiger Sackträger Holzbohrer Weidenbohrer Nachtfalter, die […]

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Laubfrosch

Tagsüber sitzen die Laubfrösche an Schilfhalmen über dem Wasser und im Ufergebüsch. Dort sonnen sie sich mit geschlossenen Augen und angezogenen Beinen. Drei Eigenschaften ermöglichen ihnen diese Lebensweise. Einmal sind sie sehr leicht, denn sie werden nur 4–5 cm lang und sind damit unsere kleinsten Frösche. Dann können sie dauernd ihre Farbe wechseln und dem Untergrund anpassen, auf dem sie gerade sitzen, und schliesslich erlauben ihre haftscheibenartigen Finger und Zehen ganz erhebliche Kletterkünste.