Amphibien

  • Grösstes Biodiversitätsgebiet

    Grösstes Biodiversitätsgebiet

    Rund um das Totentäli entsteht im kommenden Jahr das grösste zusammenhängende Fördergebiet für Biodiversität in Winterthur.

  • Der Grasfrosch auf der Frühjahrs­wanderung

    Der Grasfrosch auf der Frühjahrs­wanderung

    Der Grasfrosch macht sich jeweils im Frühjahr als erster Froschlurch in der Schweiz auf den Weg zum Laichgewässer.

  • Grasfrosch

    Grasfrosch

    Grasfrösche verbringen die kalte Jahreszeit nicht im weichen Grund stehender Gewässer, sondern in tiefen Erdlöchern, oft weit entfernt von Weihern, Tümpeln und Wassergräben.

  • Gelbbauchunke: Unscheinbare Bewohnerin unserer Teiche und Tümpel

    Gelbbauchunke: Unscheinbare Bewohnerin unserer Teiche und Tümpel

    Gelbbauchunken leben unauffällig, fast zurückgezogen. Ihr grauschwarzer, oft auch bräunlicher Rücken hebt sich kaum von der Farbe der Wasseroberfläche ab, und so können die knapp fünf Zentimeter grossen Tiere lange an derselben Stelle verharren, ohne entdeckt zu werden.

  • Molche und Salamander

    Molche und Salamander

    Unsere Molche halten sich im Frühjahr während etwa drei Monaten im Wasser auf, und zwar in Gräben, Tümpeln, auch in Weihern und sehr langsam fliessenden Bächen. Im Sommer leben sie unter Steinen, Laub, altem Holz oder auch in Erdlöchern.

  • Europäischer Laubfrosch

    Europäischer Laubfrosch

    Wir finden den Laubfrosch von Ende April an bis in den Juni hinein im oder am Weiher, denn auch er ist für die Laichablage auf das Wasser angewiesen. Die Eier werden in 3–4 walnussgrossen Klumpen abgelegt, die je bis gegen 300 gelbbraune Eier enthalten. Seine Nachkommenschaft ist also mit 800–1000 Eier pro Pärchen sichergestellt.