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Tiere und Pflanzen in der Sandlochgrube Chomberg

Noch in den Jahren um 1960 gewann man auf dem Chomberg Kies. Das abgebaute Material stammt aus einer Moräne des Bodenseegletschers. Später diente die Kiesgrube dem Militär als Handgranaten-Wurfgelände. Am Ende des Kalten Krieges erstellte man an dieser Stelle grosse militärische Depotbauten, deren Decke man metertief mit Wandkies überdeckte. 1991 wurde dort ein neues ausgedehntes Naturschutzgebiet geschaffen.

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Ein Mammutbaum zum Dank

Eine riesige dreitägige Wald-Ausstellung auf dem Winterthurer Neumarkt, ein umfassendes Buch über den Winterthurer Wald, ein Computer-Simulationsspiel und ein Abschnitt des Winterthurer Rundweges: Für die Naturwissenschaftliche Gesellschaft Winterthur (NGW) stand der Wald im Zentrum ihrer Aktivitäten 2014. Mit grossem Engagement wandte sich die NGW unter der Leitung ihres Präsidenten Peter Lippuner den Wäldern der Region Winterthur zu und brachte diese dem urbanen Publikum aus unterschiedlichsten Blickwinkeln näher. Zum Dank widmete ihr der städtische Forstbetrieb nun einen Mammutbaum.

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Neuer Naturweg zwischen Dättnau und Wülflingen

Zwanzig Jahre war er schon alt, der Naturweg zwischen Dättnau und Wülflingen, die Tafeln waren verwittert und die Wegführung stimmte nicht mehr. Nun hat die Stadtgärtnerei den Weg neu konzipiert und medial erweitert – und ihn Ende Juni 2014 offiziell eingeweiht.

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US-Botschaft pflanzt Mammutbaum auf dem Lindberg

Am 17. April 2014 reiste eine Delegation der amerikanischen Botschaft in Bern nach Winterthur, um bei den Walcheweihern im Lindbergwald invasive Neophyten zu bekämpfen und einen Riesenmammutbaum zu pflanzen.

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Schlechte Nachrichten aus dem Winterthurer Wald

Die Esche gehört zu den wichtigsten Laubbäumen im Winterthurer Wald. Sie bietet Lebensraum und Nahrungsquelle für viele Tierarten und liefert bestes Holz. Doch nun breitet sich ein aggressiver Krankheitserreger aus und bedroht die Esche in ihrer Existenz.

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Zigeunerhölzli musste Kiesgrube weichen

Anfang März 1933 erhielt die Genossenschaft für die Verbesserung der Flureinteilung in Wülflingen vom Regierungsrat die Bewilligung, das 38 Are kleine «Zigeunerhölzli» zu roden. Das Waldstück gehörte bis dahin zwar noch der Stadt Winterthur, aber diese überliess das Grundstück nach der Waldrodung der Genossenschaft, um dort Kies auszubeuten.