Gebiete

  • Grösstes Biodiversitätsgebiet

    Grösstes Biodiversitätsgebiet

    Rund um das Totentäli entsteht im kommenden Jahr das grösste zusammenhängende Fördergebiet für Biodiversität in Winterthur.

  • Tiere und Pflanzen in der Sandlochgrube Chomberg

    Tiere und Pflanzen in der Sandlochgrube Chomberg

    Noch in den Jahren um 1960 gewann man auf dem Chomberg Kies. Das abgebaute Material stammt aus einer Moräne des Bodenseegletschers. Später diente die Kiesgrube dem Militär als Handgranaten-Wurfgelände. Am Ende des Kalten Krieges erstellte man an dieser Stelle grosse militärische Depotbauten, deren Decke man metertief mit Wandkies überdeckte. 1991 wurde dort ein neues ausgedehntes…

  • Neuer Naturweg zwischen Dättnau und Wülflingen

    Neuer Naturweg zwischen Dättnau und Wülflingen

    Wer weiss noch genau, wie der alte Busbahnhofplatz in Winterthur ausgesehen hat? Wem die Erinnerung schwer fällt, der befindet sich in guter Gesellschaft. Der Mensch nimmt Veränderungen unmittelbar zwar wohl wahr, gewöhnt sich aber schnell daran und vergisst bald, wie etwas früher ausgesehen hat. Das ist nicht nur in Siedlungen so, sondern auch in der…

  • Rodungen im Hardwald vor dem Zweiten Weltkrieg

    Rodungen im Hardwald vor dem Zweiten Weltkrieg

    Aus «gesundheitspolizeilichen Gründen» hat der Kanton Zürich die Stadt Winterthur kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs verpflichtet, eine Kläranlage zu bauen. Für die Projektierung dieser Anlage hatte der Stadtrat den Standort «Im Bruni» ausgesucht; unmittelbar beim tiefsten Punkt der Stadt auf rund 400 Metern über Meer. Bloss: Dort stand damals der nordwestliche Teil des Hardwaldes…

  • Hangrutsch am Dättnauer Berg

    Hangrutsch am Dättnauer Berg

    Die Hänge des Dättnaus rutschen seit Jahrtausenden Richtung Talboden. Langsam und stetig oder plötzlich und gewaltig.

  • Chöpfi: Zeuge einer früheren erdgeschichtlichen Epoche

    Chöpfi: Zeuge einer früheren erdgeschichtlichen Epoche

    Im südwestlichen Teil des Wolfensberges, gleich unterhalb des höchsten Punkts auf 526 m.ü.M. präsentiert sich ein Zeuge früherer erdgeschichtlicher Epochen als geologische Sehenswürdigkeit: die «Chöpfi», ein Aufschluss von Sandstein aus der Oberen Süsswassermolasse.