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Geschichte

Die Renovation der Ruine Alt-Wülflingen ist abgeschlossen

Die Burgruine Alt-Wülflingen ist restauriert und für das Publikum wieder zugänglich. Im Herbst 2018 wurden die umfangreichen Renovationsarbeiten abgeschlossen. Diese wurden notwendig, weil die dicken Mauern von eindringendem Regen und Schnee beschädigt wurden.

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Natur und Kunst im Walde

Der Weg, der den Menschen zurückführt zur Natur, ist der Weg der Erkenntnis des Schönen in der Natur. — Theodor Felber, Stadtforstmeister von Winterthur 1888–1894

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Aus dem Dorfe Töss zu meiner Jugendzeit

«Die schönsten Forste im Süden und Norden des Dorfes gehörten der Stadt Winterthur, so der Eichelwald, der sich bis an die Tössbrücke von Kyburg hinaufzog, für uns Jungen ein merkwürdiges Gebiet. An seinen abgelegenen Stellen horstete in den hohen, alten Eichbäumen zu hunderten der ‹Tössreigel›, der Fischreiher, und belebte den Fluss. Und im Herbst wanderten […]

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Ein Gedenkstein für Amtmann Jacob Pfau (1783–1849)

In der Nähe des früheren Forsthauses der Holzkorporation Oberwinterthur und heutigen Waldschulzimmers an der Lindbergwaldstrasse steht im Wald ein auffälliger, rund anderthalb Meter hoher Gedenkstein.

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Die Burgruine Alt-Wülflingen wird saniert

Der Zugang zur Burgruine Alt-Wülflingen ist seit Herbst 2013 gesperrt. Grund: Der rund 18 Meter hohe mittelalterliche Turm ist einsturzgefährdet. Heute nun hat der Winterthurer Stadtrat einen Kredit von 150’000 Franken für die Sanierung dieses beliebten Ausflugsziels bewilligt.

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14’000 Jahre alter Wald in Zürich gefunden

In einer Baugrube im Zürcher Binzquartier haben Forscher die Überreste eines nacheiszeitlichen KiefernwaIds entdeckt. Die rund 14 000 Jahre alten Baumstrünke lagen in einer meterdicken, luftdichten Lehmschicht: Darin sind die 150 Stämme unversehrt erhalten geblieben.

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Forstumgang als Zankapfel der Politik

Man kann gewiss nicht behaupten, der Winterthurer Forstumgang sei eine unpolitische Veranstaltung. Zum einen sind es ja gerade die Politikerinnen und Politiker sowie die Chefbeamten der Stadt Winterthur, die seit Mitte des 19. Jahrhunderts jährlich zu diesem Anlass eingeladen werden.

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Alt-Wülflingen: Burgruine mit bewegter Vergangenheit

Dieser Ort muss für Häftlinge grausam gewesen sein. Die Mauern ringsherum sind bis zu zwei Meter dick. Aus Sandstein-Buckelquadern und 18 Meter hoch. Und mittendrin dunkler, feuchter Moder. Der liebliche Ausblick durch das Geäst auf die Töss hinunter und den nahegelegenen Brüelberg hinüber verdrängt heute die Vorstellung von der bewegten Vergangenheit der Burg Alt-Wülflingen.

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Letzte Zeugen der Burg Hoh Wülflingen

«Schuppentännli» nannte der Schriftsteller Jakob Christoph Heer das Gebiet liebevoll. Hier, auf dem Hügelzug zwischen Dättnau und Totentäli, liegt auf dem abgeflachten Gipfelplateau auf 595 Metern über Meer die Burgstelle Hoh Wülflingen.

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Den Stadtwald mit Exoten garniert

Im 18. Jahrhundert stand die Forstwirtschaft in Mitteleuropa an einem Wendepunkt. Bis dahin wurden die Wälder für Brenn- und Bauholz und als Viehweide regelrecht ausgeplündert; überall mangelte es an wertvollem Holz. Deshalb waren neue Bewirtschaftungsformen gefragt. Bewirtschaftungsformen, die den Wald als Holzlieferant auf unbestimmte Zeit sicherten. Das war die Geburtsstunde des Nachhaltigkeitskonzepts: Dem Wald durfte […]

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Zehn Stadtforstmeister seit 1813

In Winterthur gibt es seit 1813 ein Stadtforstamt. Neun Männer waren seither im Amt des Winterthurer Stadtforstmeisters, der zehnte, Beat Kunz, ist seit Anfang August 1997 amtierender Stadtforstmeister.

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Obere Süsswassermolasse als geologisches Fundament

Auf dem Gebiet der Stadt Winterthur kommen über 40 verschiedene Waldgesellschaften vor; die meisten gehören zu den Buchenwäldern. Auf den hiesigen Böden ist die Buche anderen Baumarten überlegen. Je nach Bodenbeschaffenheit gesellen sich zur Buche andere Laubbäume: im feuchteren, eher kalkhaltigen Bereich beispielsweise der Bergahorn, die Esche oder die Bergulme, auf feucht-sauren Böden hingegen die […]