Kleines Springkraut

Pflanzen
541

Das Kleine Springkraut (Impatiens parviflora) ist eine Waldpflanze aus der Familie der Balsaminengewächse (Balsaminaceae). Es blüht von Juni bis Oktober und gedeiht am besten an halbschattigen Standorten auf mässig feuchten, schwach sauren bis neutralen, nährstoffreichen Böden mit stark wechselnder Feuchtigkeit.

Weitere Informationen

  • Impatiens parviflora – In: Info Flora – Das nationale Daten- und Informationszentrum der Schweizer Flora. Info Flora ist eine gemeinnützige, privatrechtliche Stiftung zur Dokumentation und Förderung der Wildpflanzen in der Schweiz.
  • Kleines Springkraut – In: Wikipedia – Die freie Enzyklopädie.
Schlagwörter:

Newsletter

Abonnieren Sie den kostenlosen Waldzeit-Newsletter und verpassen Sie keine neuen Beiträge mehr.

Das könnte Sie auch interessieren

Gewöhnliche Futter-Wicke oder Saat-Wicke
Pflanzen

Gewöhnliche Futter-Wicke

Die Gewöhnliche Futter-Wicke (Vicia sativa) ist eine Unkraut- oder Ruderalpflanze aus der Familie der Hülsenfrüchtler. Sie blüht von Mai bis Oktober.

Pflanzen

Geissfuss

Der Geissfuss (Aegopodium podagraria) gehört zur Familie der Doldenblütler (Apiaceae). Er blüht von Mai bis September. Geissfuss (Aegopodium podagraria)Geissfuss (Aegopodium…
Pflanzen

Gewöhnlicher Löwenzahn

Der Gewöhnliche Löwenzahn (Taraxacum officinale) ist eine Fettwiesenpflanze aus der Familie der Korbblütler (Asteraceae). Er blüht von April bis Mai…
Pflanzen

Gewöhnliche Mahonie

Die Gewöhnliche Mahonie (Berberis aquifolium) gehört zur Familie der Berberisgewächse (Berberidaceae) und ist in unserer Region aus Gärten und Parks…
Kelch-Simsenlilie (Tofieldia calyculata)
Pflanzen

Kelch-Simsenlilie

Die Kelch-Simsenlilie (Tofieldia calyculata) ist eine Sumpfpflanze aus der Familie der Simsenliliengewächse. Sie blüht von Juni bis September.

Gelbliche Schwertlilie
Pflanzen

Gelbliche Schwertlilie

Die Gelbliche Schwertlilie (Iris lutescens) ist eine Trockenpflanze aus der Familie der Schwertliliengewächse. Sie blüht von April bis Mai. Im Kanton Zürich ist sie sehr selten. Sie kommt hier nur an zwei Standorten in Weiach vor. Ursprünglich stammt sie aus Südosteuropa.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte füllen Sie dieses Feld aus.
Bitte füllen Sie dieses Feld aus.
Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.

Menü